Kirchen prägen bis heute unsere Landschaft. Ob Pfarrkirche, Klosterkirche oder Kathedrale, überall begegnen uns die Zeugnisse kirchlichen Lebens aus Mittelalter und Früher Neuzeit. Wer mehr dazu erfahren möchte, kommt zum Forschungsprojekt „Germania Sacra“. Mit Ratespielen, digitalen Angeboten und zahlreichen Büchern zum Schmökern können Sie sich auf eine Entdeckungsreise begeben.
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Was war das für ein sensationeller Fund von über 1.000 Handschriften in den Höhlen von Qumran am Toten Meer? Wie sah das Leben der Menschen aus, die diese Texte verfasst und abgeschrieben haben? Warum soll es ein Wörterbuch zu diesem Fund geben, und wie wird das gemacht? Kommen Sie mit den Qumran-Expert*innen ins Gespräch und schauen Sie sich das Modell einer 2000 Jahre alten Schriftrolle an!
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Alte Inschriften auf Stein, Holz, Metall o.ä. begegnen uns im öffentlichen Raum. Doch wenn sie auf Latein oder Niederdeutsch verfasst sind, sind sie oft nur schwer zu verstehen. Um Abhilfe zu schaffen, gibt es das Projekt „Die Deutschen Inschriften des Mittelalters und der frühen Neuzeit“. An diesem Abend können Sie mit uns ins Gespräch kommen und auch selbst versuchen, Inschriften zu entziffern.
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Seit wann gibt es die Wörter Zeitenwende und Remigration - und wie hat sich ihre Bedeutung über die Zeit verändert? Informieren Sie sich bei Wortgeschichte digital zur langen Geschichte dieser aktuellen Wörter. Erfahren Sie, auf welchen Wegen die Wörterbuchmitarbeiter*innen zu ihren Erkenntnissen kommen und testen Sie Ihr sprachgeschichtliches Wissen bei einem digitalen Quiz!
Jan Hauenstein ist ein Singer-Songwriter aus Göttingen, der mehr Fans in englischsprachigen Ländern als in Deutschland hat. Er veröffentlicht jedes Jahr ein Album mit fast ausschließlich eigenen Liedern, einige davon mit Texten seiner amerikanischen Co-Autoren. Dazu kommen Übertragungen in die englische Sprache (nebst Vertonung) von deutschen Gedichten bekannter Autoren wie Rainer Maria Rilke, Bert Brecht, Erich Kästner und Jörg Fauser. Seit einigen Jahren veröffentlicht er zusätzlich Alben mit Kinderliedern ohne Zuckerguss, die er für seine Enkelinnen schreibt.
Seine Markenzeichen sind seine vier-Oktaven-Stimme und sein oft schräger Humor.