Die Universität Göttingen bietet dir eine erstklassige Ausbildung in verschiedenen Bereichen – von Technik über Verwaltung bis hin zu IT und Labor. Entdecke deine Möglichkeiten und starte deine berufliche Zukunft bei uns!
Unser Quiz im Stil von “Wer wird Millionär” wartet darauf, gemeistert zu werden. Auf zehn Leveln müssen jeweils fünf Fragen zum Thema Astrophysik, Planetensystem und Sci-Fi richtig beantwortet werden. Wenn es mal hakt, helfen Joker bei der Beantwortung. Doch mit jedem Level wird es schwieriger. Wer schafft alle 50 Fragen?
Beobachten Sie – bei klarem Himmel – mit den Teleskopen des Instituts für Astrophysik und Geophysik eindrucksvolle Himmelsobjekte: tagsüber mit Spezialteleskopen das turbulente Geschehen auf der Sonne, nach Sonnenuntergang am 50-cm-Spiegelteleskop Planeten, Sternhaufen und Doppelsterne. Die Beobachtungsplattform und die Kuppel mit dem Teleskop sind an diesem Abend durchgehend geöffnet.
Weiche Materie ist deutlich schwieriger zu beschreiben als Flüssigkeiten und Festkörper. Wir erklären, was weiche Materie ausmacht und laden zu Versuchen ein, bei denen man merkt, dass etwas gleichzeitig fest und flüssig sein kann. Wir spielen mit intelligenter Knete, stellen Gelee-Kügelchen her und lassen Maisstärke tanzen!

Wie weit sind die nächsten Sterne entfernt? Was für Eigenschaften haben sie? Welche Sterne haben Planeten? Mit unserem 3x3x3 m großen Modell bringen wir Ihnen die nächsten hundert Sterne näher.
Sie haben die Möglichkeit, 2 unterschiedliche Anlagen anzuschauen und live in Betrieb zu sehen. Die Führung wird max. 20-30 Minuten dauern. Natürlich sind Spezialisten da, die gerne Fragen beantworten können.
Wie kriege ich heraus, was in einem Ü-Ei steckt, ohne es zu öffnen? Weshalb ist Stahl nicht immer magnetisch? Wieso ist Kochsalz würfelförmig? Die vielseitigen Eigenschaften von Materialien lassen sich durch physikalische Methoden entdecken. Hier werden mit Computertomografie und Beugung von Licht die inneren Strukturen sichtbar gemacht.
400 km von Kapstadt entfernt betreibt die Universität Göttingen das Teleskop MONET/Süd mit 1,2 m Spiegeldurchmesser. Heute Abend steht es den Besucher*innen für ferngesteuerte Himmelsbeobachtungen zur Verfügung. Wählt Euer Lieblingsobjekt aus und seht live zu, wie das Teleskop es in verschiedenen Farbfiltern einfängt. Fügt die Bilder vor Ort zu einem Farbbild zusammen und nehmt es mit nach Hause.
Programmhefte, Lagepläne, Infos, Tipps und alles, was Sie zur Nacht des Wissens wissen müssen.
Wir haben ein funktionsfähiges Mikroskop aus Legosteinen und einer Handykamera entwickelt. Man kann bei uns das Mikroskop bauen, verstehen wie es funktioniert und eine Reihe von spannenden Objekten untersuchen. Außerdem haben wir ein offenes Mikroskop, mit dem wir anschaulich zeigen, wie das Bild in einem Mikroskop entsteht und wie man es verändern kann.
Laser begegnen uns in vielen Zusammenhängen - von Alltagsgegenständen bis zu modernsten Physikexperimenten. Aber wie kommt das Laserlicht von der Quelle zum Einsatzort? Beweise Dein Geschick beim Versuch, einen Laserstrahl mit Mikrometer-Genauigkeit durch unser Labyrinth zu führen - im Wettlauf gegen die Uhr oder deine Freund*innen.
Die Lichtblattmikroskopie erlaubt uns, faszinierende Aufnahmen von lebenden Krustentieren, Würmern und Fischen aufzunehmen. Wir zeigen Ihnen wie wir einzigartige Mikroskope bauen und mit diesen beobachten können wie sich aus einzelnen Zellen komplexe Lebewesen entwickeln. Mit einem unserer “Flamingo” Mikroskope können Sie selbst auf Erkundungsreise durch eine lebende Zebrafischlarve gehen.
Mithilfe eines Transmissionselektronenmikroskops machen wir die Anordnung von Atomen in einer Solarzelle sichtbar und demonstrieren, wie Anordnungsfehler zu Einbrüchen der Effizienz führen.
Die NASA-Raumsonde Parker Solar Probe hat sich an Heiligabend 2024 der Sonne so nahe wie kein menschengemachtes Objekt zuvor genähert und auch voraussichtlich in den nächsten Jahrzehnten nähern wird. Dies sind rund sechs Millionen Kilometer über der Oberfläche der Sonne, die sich für uns in einem Abstand von 150 Millionen Kilometern befindet. Gerade sind die Daten aus der Sonnenatmosphäre bei uns eingetroffen und verarbeitet worden. Wir zeigen nun erstmalig, im Rahmen der deutschen Beteiligung an dieser Mission, die einzigartigen neuen Beobachtungen.
Beim Lernen von Physik betrachten wir Texte, Diagramme und Bilder. Viele dieser Prozesse geschehen unbemerkt – Eye Tracking macht sie sichtbar. In der Nacht des Wissens kannst du in unserem Labor deinen Blick „tracken“. Du erfährst, wie du Bilder betrachtest und wo du (unbewusst) besonders lange oder gar nicht hinschaust. Gelingt es dir, deinen Blick zu steuern, um deinen Namen zu schreiben?
In dieser Experimentalshow geht es um Bewegung in verschiedenen Formen – von Strömungen in Luft und Wasser bis zu Wellen aus Licht und Schall. Mit anschaulichen Live-Experimenten zeigt die Physik ihre faszinierende Seite: sichtbar, verständlich und überraschend. Ein Abend zum Staunen, Mitdenken und Entdecken.
Smartphones sind kleine Mini-Labore für die Hosentasche. In aktiven Mitmach-Experimenten entdeckt ihr unter anderem, wie auf einfache Weise die Erdbeschleunigung oder Schallgeschwindigkeit bestimmt werden kann. Außerdem: Mit der Videoanalyse suchen wir den höchsten Strecksprung des Abends.
In einem einfachen Experiment zeigen wir Ihnen, wie Licht in seine Bestandteile zerlegt wird. Astrophysiker*innen untersuchen mithilfe von Spektrographen das Licht weit entfernter Himmelskörper, um deren physikalische Eigenschaften zu bestimmen oder um Planeten um ferne Sterne zu finden. Zur Anschauung können Sie ein Bild Ihres Gesichts in den Farben des Regenbogens erhalten.
Mit Kameras können wir Bewegungen filmen. Werden diese Bewegungen zu schnell, verwischt das Bild. Wir zeigen euch, wie man mit einer Stroboskoplampe diese schnellen Bewegungen doch sichtbar machen kann. In unseren Experimenten übertragen wir diese Idee, um mit kurzen Licht- und Elektronenblitzen ultraschnelle Prozesse zu filmen.
Wofür benötigt die Universität Göttingen eigene Werkstätten, für Feinmechanik und Elektronik? Experimentelle Versuchsaufbauten für die Wissenschaft, Forschung und Lehre werden bei uns konstruiert, entwickelt und hergestellt. Vom Microprobenhalter bis zu Bauteilen für Großteleskope reicht unser Spektrum. Bei uns auf dem Stand könnt Ihr eine eigene Taschenlampe bauen und personalisieren.
Von all unseren Muskeln ist der Herzmuskel ein ganz besonderer: er muss ohne Unterbrechung ein Leben lang arbeiten. Wir werden mit Zellen einen Muskel in der Petrischale nachbauen und diesen wie ein Herz rhythmisch schlagen lassen. Dies können wir dann mit dem schlagenden Herz einer Fischlarve vergleichen. Wer sich traut, kann den selbstgebauten Muskel per Knopfdruck aktivieren!
In 2025 wird das Internationale Jahr der Quantenphysik und Quantentechnologien gefeiert. Auf den Erkenntnissen der Quantenmechanik basiert z.B. unser wesentliches Verständnis von Materie, vom Atomaufbau zu den chemischen Elementen und Zuständen von Festkörpern. Vor 100 Jahren wurden in Göttingen durch Arbeiten von Max Born, Werner Heisenberg und Pascual Jordan die Grundlagen für die algebraische Struktur der Quantenmechanik gelegt. Erst darauf aufbauend konnte eine geschlossene theoretische Beschreibung entwickelt werden, jenseits der zuvor schon bekannten experimentellen Phänomene. Dieser Vortrag wird erst einen kurzen Überblick über die historische Entwicklung der Quantenmechanik geben und dann Beispiele aus dem Alltagsleben diskutieren, für deren Entwicklung Erkenntnisse aus der Quantenmechanik essentiell sind. Zum Abschluss wird auf aktuelle Forschungsthemen eingegangen, wie zum Beispiel Quantencomputer, Quantenmaterialien und synthetische Quantensysteme.
Quantencomputer sind in aller Munde. Aber was genau sind sie und was verspricht man sich von ihrer Realisierung? Was bedeutet “Quantenparallelität” und wie kann sie zu schnelleren Rechnern führen? An diesem Stand werden die Grundideen und neueste Entwicklungen in allgemeinverständlicher Form vorgestellt.
Astronomie und Astrophysik haben eine lange Tradition in Göttingen, die bis in die Gründungszeit der Universität zurückreicht. In der Astrophysikalischen Sammlung sind zahlreiche Gegenstände und Instrumente aus dem 17. bis 20. Jahrhundert erhalten, die an das Wirken herausragender Wissenschaftler wie Tobias Mayer, Carl Friedrich Gauß und Karl Schwarzschild erinnern.
Mit kurzen Blitzen aus Licht und Elektronen filmen wir in unseren Experimenten Prozesse, bei denen keine Kamera mithalten kann. Wie das funktionieren kann und was wir dafür brauchen, zeigen wir Euch bei unseren Laborführungen. Wenn du immer schon mal ein modernes Physiklabor von innen sehen wolltest, ist das die Gelegenheit.
Im Museum „Physicalisches Cabinet” bieten wir Führungen in Kleingruppen an, in denen wir die Geschichte der Physik in Göttingen lebendig werden lassen. Zielgruppe sind Erwachsene und Jugendliche. Zudem wird es fortlaufend Vorführungen kleinerer Experimente vor der Sammlung geben, die auch für Kinder spannend sind.
Aus der klassischen allgemeinen Relativitätstheorie ist die moderne Kosmologie entstanden, aber ohne die Quantenmechanik würde unser Universum ganz anders aussehen. In diesem Vortrag wird eine kurze Einführung in die moderne Kosmologie gegeben und dann werden einige Quantenphänomene dargestellt, die unser Universum maßgeblich gestaltet haben oder gestaltet haben könnten.
Zum 100-jährigen Jubiläum der Quantenmechanik werden wir im Hörsaal eine Reihe von Schlüsselexperimenten live vorführen, die zur Entstehung dieser höchst spannenden Theorie geführt haben.
Wenn das Universum ein Kuchen wäre, wären Elementarteilchen die Zutaten, und mit Teilchenbeschleunigern erschaffen wir das kosmische Meisterwerk neu. Dieser Vortrag entführt Kinder und Erwachsene gleichermaßen in die spannende Welt der Teilchenphysik. Durch interaktive Experimente wie ein Streuexperiment und ein 3D-Puzzle kann jeder spielerisch die Bausteine des Universums entdecken und verstehen.
Achtung: der Veranstaltungsort ist nicht oder nur bedingt barrierefrei.
Observing the night sky, we notice many periodic motions that help us track time. Days and years have multiple definitions, each differing slightly due to Earth's motion. I’ll explore the reasons behind these variations, their effects on timekeeping, and how different calendars attempt to incorporate them, balancing astronomical precision with cultural and practical needs.