Resilienz ist die Fähigkeit auf psychische Belastungen zu reagieren. Sie kann gestärkt und gefördert werden. Begleiten Sie Ihren Besuch mit kleinen Übungen und stellen Sie fest, dass Sie auch viel für sich selbst mitnehmen können. Im kurzen Mitmachvortrag bekommen Sie eine Resilienz-Karte, auf der Sie während der „Nacht des Wissens“ Eindrücke festhalten und am Ende reflektieren können.
Achtung: der Veranstaltungsort ist nicht oder nur bedingt barrierefrei.
Strafverfahren können für die Täter erhebliche Konsequenzen haben. In Deutschland gilt daher der Grundsatz: „Keine Strafverfolgung um jeden Preis“. Doch was bedeutet das und wo sind die Grenzen? Anhand eines Kriminalfalles wollen wir mit Euch die Problemfragen aufdecken und versuchen, Antworten darauf zu finden. Juristische Vorkenntnisse sind selbstverständlich nicht erforderlich.
In Antike und Mittelalter hielt man entfernte Gegenden der Erde für Wohnorte von ungewöhnlichen Lebewesen, also zum Beispiel von Leuten mit bodenlangen Ohren oder Leuten, die keine Nahrung, sondern nur den Geruch von Äpfeln aufnehmen müssen. Wir möchten die Charakterisierung dieser Kreaturen in Text und Bild, in Antike und Mittelalter vorstellen.
In den letzten Jahren hat sich die Art und Weise, wie wir historische Dokumente erforschen, dank moderner digitaler Technologien erheblich verändert. Neue Werkzeuge eröffnen uns spannende Möglichkeiten, das Erbe der Vergangenheit zu bewahren, zu nutzen und zu verstehen. Das Team des Projekts eManuSkript am Institut für Digital Humanities zeigt, wie diese technologischen Innovationen ein neues Forschungsfeld im Bereich der digitalen Handschriftenforschung geschaffen haben. Anschließend haben die Zuhörer*innen die Gelegenheit, mit zwei digitalen Werkzeugen zu experimentieren, die derzeit vom Team entwickelt werden. Zunächst können sie sich in mittelalterlicher Schrift üben und dabei erleben, wie es war, mit Stift und Tinte im Stil mittelalterlicher Nonnen und Mönche zu schreiben. Danach haben sie die Möglichkeit, ein digitales Werkzeug zu verwenden, um Buchstaben auf hochauflösenden Scans echter mittelalterlicher Handschriften nachzuziehen. Ein weiteres Highlight ist das neue Werkzeug „Proteus“, benannt nach dem formwandelnden Gott der Antike. Viele mittelalterliche Handschriften wurden im Laufe der Zeit beschädigt oder überschrieben und sind daher schwer lesbar. Durch spezielle digitale Filter und Einstellungen können jedoch verborgene Daten sichtbar gemacht werden – neue Wörter, Bilder und Informationen treten zutage. Mit Proteus können die Besucher selbst entdecken, wie diese verborgenen Schätze in digitalen Bildern ans Licht kommen.
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Studierende kommen mit Ihnen ins Gespräch über ihre Recherchen an sonst nicht zugänglichen Graphik und Photographien der bedeutenden Kunstsammlung des Kunstgeschichtlichen Seminars. Zu jeder Stunde werden neue Objekte von anderen Studierenden vorgestellt. Lassen Sie sich entführen in die Schule des Sehens!
Die Oberharzer Wasserwirtschaft war das Energiesystem des berühmten Oberharzer Silberbergbaus und ist heute Teil des UNESCO-Welterbes. Wir stellen die Kultur- und Naturgeschichte des Harzes gestern, heute und morgen sowie die Entstehung von Nachhaltigkeit in einer interaktiven Medienstation vor. Erleben Sie eine Fahrt auf der Fahrkunst mit VR-Brillen.
An der ZESS lernen Studierende, sicher vor Publikum zu sprechen – und hier stellen sie es unter Beweis! Zum Abschluss des Rhetorik-Zertifikats präsentieren sie spannende und kontroverse Meinungsreden zu einem aktuellen Thema. Diskutieren Sie im Anschluss gerne mit!
Graue Zellen aktivieren und Lachmuskeln trainieren: Beim Science Slam geben junge Wissenschaftler*innen unterhaltsame Einblicke in ihre tägliche Forschungsarbeit. Dabei sind alle Hilfsmittel erlaubt – vom Live-Experiment bis hin zur Tanzeinlage. Ein Wundertüten-Abend, bei dem das Publikum selbst über die beste Vortragsperformance entscheidet, moderiert von Science-Slam-Macher Manuel Maidorn.