Muskelkraft ist im Alter entscheidend für Fitness und Selbstständigkeit. Erleben Sie mit Alterssimulationsanzügen, welche Herausforderungen entstehen, wenn die Muskelkraft nachlässt. Erfahren Sie mehr über die PRECOVERY-Studie, in der ein zweiwöchiges Training vor einem Herz-Eingriff helfen soll, den Eingriff besser zu überstehen.
Ist das zentrale Nervensystem (ZNS) irreparabel oder kann es sich erholen? Das System reagiert komplex auf Schäden, von irreversiblem Verlust bis zur Regeneration. Erfahren Sie mehr über die zellulären Prozesse und kritischen Kontrollpunkte, die die Genesung beeinflussen, sowie über neue Forschungsstrategien zur Förderung der Heilung. Entdecken Sie die Möglichkeiten der Regeneration im ZNS.
Demenz ist eine neurologische Erkrankung, die zu einem fortschreitenden Verlust kognitiver Fähigkeiten führt. Sie ist im Alter die häufigste Ursache für Pflegebedürftigkeit und verursacht hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Unser Stand informiert über dieses wichtige Thema und bietet ein interaktives Programm für alle Interessierten an.
Wie speichert und verarbeitet unser Gehirn die Wörter unserer Sprache? Diese und andere Fragen zu Verarbeitung und Erwerb von Sprache erforscht die Psycholinguistik. In unserem inneren Lexikon sind Wörter verschiedenfach vernetzt. Nehmen Sie an unserem Worterkennungsexperiment teil und erfahren Sie, wie unser Wortschatz strukturiert ist und wie wir unser Wortwissen beim Hören oder Lesen abrufen.
Einfach so in das Innere unseres Körpers schauen? Herz und Gehirn bei der Arbeit zusehen? Das geht mit der Magnetresonanz-Tomografie. Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über unsere Forschung, schauen Sie sich das MRT-Gerät aus der Nähe an und machen Sie mit bei unserem Quiz mit tollen Preisen.
Mit dem Forscherpass ausgestattet, kannst du verschiedene Bereiche der Primatenforschung erleben: Wie misst man die Intelligenz bei Affen? Wie werden Viren erforscht? Wie entwickeln sich unsere Organe? Wie funktioniert Magnetresonanztomographie? Werden wir Prothesen mit Gedanken steuern können? Am Ende der Quizrallye wartet ein Erinnerungsfoto in der Fotobox.
Ein aktiver Lebensstil hält den Geist fit und verhindert Abbau. Soziale Kontakte, Spiele, kreatives Tun und Bewegung stärken das Gehirn – ebenso wie gutes Hören und Sehen. Vor Ort können Sie moderne Therapieansätze wie digitales Aufmerksamkeits-training oder eine Virtual-Reality-Interaktion ausprobieren. Beim Besuch bei uns erfahren Sie, wie Sie Ihr Gehirn langfristig gesund halten!
Wir erforschen, wie Handbewegungen im Gehirn gesteuert werden und entwickeln Gehirn-Maschine-Schnittstellen, um Bewegungsabsichten aus dem Gehirn auszulesen und Roboterhände zu lenken. Wie das geht, zeigen wir in verschiedenen Mitmachaktionen, in denen unser Datenhandschuh ausprobiert werden kann und die eigenen Fähigkeiten im Ertasten und Ergreifen von verschiedenen Gegenständen erlebbar werden.
Wie treffen wir Entscheidungen im Team? An unserer durchsichtigen Spielwand sitzen sich zwei Personen gegenüber. In kurzen Spielen zeigt sich, wie gut ihr zusammenarbeitet – oder nicht. Ob Kind oder Erwachsene: Hier erlebt ihr spielerisch, wie soziale Signale und Kooperation unser Denken beeinflussen. Macht mit und entdeckt, wie spannend Entscheidungsforschung sein kann!
In der zunehmend alternden Gesellschaft sind Erkrankungen von Herz und Gehirn weit verbreitet und gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. In vielen Fällen besteht ein enger Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf- und neurologischen Erkrankungen. Erfahren Sie bei Mitmachaktionen, Videos und Exponaten mehr über diese Zusammenhänge, Krankheitsursachen und neue Therapiemöglichkeiten.
An dieser Station im Heart & Brain Center stellt unsere Arbeitsgruppe die Ergebnisse zu Echtzeit MRT Messung der hirnversorgenden Gefäße vor. Zudem wird es möglich sein, sich selbst die Blutflüsse der hirnversorgenden Gefäße mittels Ultraschall messen zu lassen.
Monkeys are smart – that's especially clear in social interactions. But how do we research that? Our virtual tour guides you through our neuroscience labs, field sites in Madagascar and Senegal, and even a supercomputer. Discover how we study cooperation, social learning, decision-making, and the underlying neural mechanisms of these behaviours.
Viele chronische Krankheiten verändern die Körperzusammensetzung: Bei Herzschwäche ist beispielsweise häufig eine geringe Skelettmuskelmasse anzutreffen. Diese kann mit modernen Methoden gut gemessen werden. Wir präsentieren dazu die Bioimpedanzanalyse und das neue EchoMRI, und es gibt die Möglichkeit zum Ausprobieren.
Die Lichtblattmikroskopie erlaubt uns, faszinierende Aufnahmen von lebenden Krustentieren, Würmern und Fischen aufzunehmen. Wir zeigen Ihnen wie wir einzigartige Mikroskope bauen und mit diesen beobachten können wie sich aus einzelnen Zellen komplexe Lebewesen entwickeln. Mit einem unserer “Flamingo” Mikroskope können Sie selbst auf Erkundungsreise durch eine lebende Zebrafischlarve gehen.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Hirnforschung! Ob mit Joystick, Umkehrbrille, 3D-Gehirn oder beim Affen-Tracking – hier können Sie selbst ausprobieren, wie spannend Wissenschaft sein kann. Testen Sie Ihre Sinne, fordern Sie Ihr Gehirn heraus und erleben Sie, wie viel Spaß Forschung machen kann. Für Groß und Klein – Mitmachen, Staunen und Lachen garantiert!
Erleben Sie auf unseren Postern spannende Einblicke in neuromuskuläre Erkrankungen und deren Diagnostik. Greifen Sie selbst zum Mikroskop, um gesundes Gewebe von krankhaft verändertem zu unterscheiden. Entdecken Sie zudem Cold-Plasma in Hands-on-Experimenten: Sehen Sie dessen oxidative Wirkung oder spüren Sie es harmlos auf Ihrer Haut. Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr!
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Neurowissenschaften! Erleben Sie kognitives Training in virtueller Realität, testen Sie EEG und Hirnstimulation hautnah oder gestalten Sie ihr eigenes Gehirn mit Knete. Spannende Experimente und eine Poster-Ausstellung zu aktuellen Studien erwarten Sie. Drei exklusive Laborführungen bieten Einblicke in die Forschung.
Wir erleben die Welt durch unsere 5 Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen. Wissenschaftler*innen des Sonderforschungsbereichs 1690 erklären mit Modellen und Mitmachexperimenten, wie Sinnesreize wahrgenommen und verarbeitet werden, wie sie erforscht werden und was passiert, wenn unsere Sinne uns im Stich lassen.
Auf künstlerische Art und Weise liefert die Ausstellung „Sinneswelten“ Einblicke in die Wunderwelt der Sinne auf Ebene der Zellen und Netzwerke. Ausgestellt sind Aufnahmen, wie Wissenschaftler*innen sie täglich mit modernen mikroskopischen Techniken machen. Einige Bilder wurden mit Filtern verfremdet, andere sind unverändert. Durch diese Mischung erschließen sich neue und ungeahnte Welten.
Tauchen Sie ein in die Welt der Magnetresonanztomographie (MRT): Erfahren Sie, wie dieses bildgebende Verfahren funktioniert. Reisen Sie in beeindruckenden 3D-Datensätzen durch Herz und Gehirn von Mäusen, Affen und Menschen. Entdecken Sie, wie das Gehirn unter Narkose arbeitet – sichtbar gemacht durch funktionelle MRT. Und testen Sie Ihr Wissen im Quiz: Erkennen Sie, was das MRT-Bild zeigt?
Die Entwicklung der ersten, einfachen Nervensysteme im Tierreich war ein entscheidender Meilenstein in der Evolution zu komplexen Gehirnstrukturen. Die Meerwalnuss ist eine Rippenqualle, die offenbar das fremdartigste Gehirn aller Raubtiere auf dem Planeten besitzt. Erlebt die wundersamen Tiere während der Jagd und Fortbewegung und bastelt Eure eigene Qualle.
Das Ungewisse zieht uns magisch an. Warum wollen wir manchmal unbedingt eine Antwort wissen – und manchmal nicht? Wir untersuchen bei Kindern, Erwachsenen und Affen was uns neugierig macht und wie Neugier unser Lernen und unsere Entscheidungen beeinflusst. Teste deine eigene Neugier in unseren Mitmach-Aufgaben: Was willst du wissen?
Wissenschaft entwickelt Theorien, die im Experiment bestätigt oder widerlegt werden. Das wichtigste Instrument im Zusammenspiel von Idee und Wirklichkeit - gerade bei sehr komplexen Sachverhalten - ist die Computersimulation. Erleben Sie mittels dieses maschinellen Sehens, wie schnell Nervenzellen Signale, die auf das Auge treffen, verarbeiten und weiterleiten.
Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) wird fast 90 Jahre nach ihrer Erfindung wieder vermehrt zur Therapie schwerer Depressionen und Psychosen angewendet. Das öffentliche Bild ist dabei von vielen Vorurteilen geprägt. Im Vortrag werden die Geschichte, heutige Praxis und aktuelle Forschungsansätze unterhaltsam und laienverständlich dargestellt. Das Publikum kann online an Live-Umfragen teilnehmen.
Drei exklusive Führungen in Labore der Neurowissenschaften. Treffpunkt am Stand.
Kommen Sie mit uns hinter den Bauzaun und erhalten Sie spannende Einblicke in die Entstehung des Forschungsbaus Human Cognition and Behavior. Vor Ort erfahren Sie, wie Forschende in Zukunft menschliches Miteinander erforschen wollen und welche Möglichkeiten das neue Forschungsgebäude bieten wird.
Achtung: der Veranstaltungsort ist nicht oder nur bedingt barrierefrei.
Die menschliche Netzhaut ist zentraler Teil des Sehens: Lichtsensible Photorezeptor-Zellen nehmen Licht auf und verarbeiten es im Gehirn zum Seheindruck. Viele Erblindungsformen führen zum Untergang von Photorezeptoren. Bei der Optogenetik schleusen virale Vektoren Geninformationen in Zellen ein, die so lichtsensibel werden. Doch kann der Mensch überhaupt mit anderen Netzhautzellen sehen?
Mit zunehmendem Alter lassen kognitive Funktionen wie das Gedächtnis nach – sichtbar auch in der Gehirnaktivität. Doch gezielte, nicht-invasive Gehirnstimulation kann diese Aktivität positiv
beeinflussen. Ergänzend trägt gezieltes Training zur Verbesserung der Gehirnfunktionen bei. Der Vortrag gibt spannende Einblicke in die aktuelle Forschung des NBS Lab der Klinik für Neurologie der UMG.
Erleben Sie die beeindruckende Welt des Hörens! Erfahren Sie, wie Schwerhörigkeit entsteht und welche Möglichkeiten und Fortschritte es bei ihrer Behandlung gibt. Wir erklären, wie Schallwellen in Nervenimpulse umgewandelt werden und wie moderne Gentherapie und das innovative optische Cochlea-Implantat die Lebensqualität von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen verbessern können.
Stressreaktionen zeigen sich von Mikroorganismen bis zu höheren Wesen. Angst als Emotion umfasst beim Menschen relativ archaische Prozesse bis hin zu Vorgängen in Hirnsystemen, die z.B. mit Antizipation, Kognition und Verhalten assoziiert sind. Anhand zahlreicher Beispiele wird ein kurzer Eindruck neurobiologischer Modelle von einfachen Fluchtreaktionen bis zu komplexen Angsterkrankungen gegeben.